Exit-Strategien von Beteiligungsgesellschaften

Ergebnisse einer Studie des VentureCapital Magazins in Zusammenarbeit
mit der Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt am Main,
Juniorprofessur für Mergerns and Acquisitions im Mittelstand,
sowie der M&A Boutique Klein & Coll.





Vorwort

Nach schweren Zeiten für die Beteiligungsgesellschaften wird die Stimmung in der Branche langsam besser. Die größten Verluste sind verkraftet, das Konjunkturklima hellt sich langsam aber sicher auf, und neue Investitionen können in Angriff genommen werden. Dies ist auch dringend notwendig, um die Eigenkapitalbasis der mittelständischen Unternehmen in Deutschland zu stärken und so auch den Mittelstand fit für neue Herausforderungen zu machen. In diesem Umfeld stehen nun wieder verstärkt Verkäufe von Portfolio-Unternehmen an.

Im Frühjahr und Sommer dieses Jahres wurden Beteiligungsgesellschaften in Deutschland zu ihren zuletzt getätigten Verkäufen befragt, um einen Überblick über die aktuellen Exit-Strategien der auf den Mittelstand spezialisierten Risikokapitalunternehmen zu erstellen. Überraschend viele, nämlich 39 Gesellschaften, haben sich bereiterklärt, an der Studie mitzuwirken. Dies zeigt die hohe Aktualität und Brisanz des Themas. Allen Teilnehmern an der Befragung gilt unser herzlicher Dank!

" Welche Exit-Strategien sind heute in einem Markt, in dem Börsengänge keine Rolle spielen, am erfolgversprechendsten?

" Wie werden die Deals finanziert? Wo tauchen Probleme auf?

" Welche Rolle spielen M&A-Berater in unterschiedlichen Dealstrukturen? Würden Sie wieder M&A-Berater einsetzen?

Auf diese und andere wichtigen Fragen gibt die vorliegende Studie Antwort. Sie ist in enger - sowie äußerst angenehmer und fruchtbarer - Zusammenarbeit zwischen dem VentureCapital Magazin, der Goethe-Universität Frankfurt und Klein & Coll. aus Darmstadt entstanden. Unser Dank gilt allen Beteiligten, die diese Studie erst möglich gemacht haben.


Prof. Dr. Michael H. Grote, Dr. Martin Ahlers

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