Ausgewählte Artikel und Textproben


Informationen über die von mir grundsätzlich bearbeiteten Fachgebiete finden Sie in der Rubrik "Themen". An dieser Stelle gebe ich Ihnen die Möglichkeit, einige Artikel kostenlos und unverbindlich zum Probelesen zu bestellen. Sollten Sie an einem Abdruck interessiert sein, bitte ich Sie, sich wieder mit mir in Verbindung zu setzen, um die genauen Modalitäten zu klären. Selbstverständlich können sämtliche Artikel von mir bzw. mit meiner Einwilligung gekürzt, verlängert oder modifiziert sowie dem Stil des jeweiligen Publikationsorgans angepasst werden.
(Referenzen siehe unten).

Zertifikate als dritte Wertpapierklasse
Mit Bundesanleihen und Sparbriefen gestaltete sich der Vermögensaufbau dank Zinsen zwischen drei und maximal fünf Prozent derzeit äußerst zäh. Werden davon möglicherweise zu zahlenden Steuern und die Inflationsrate abgezogen, bleibt kaum noch etwas übrig. Deshalb aber alles auf einen Karte zu setzten und das gesamte Vermögen in schwankungsfreudige Aktien zu investieren, scheint unter Risikoaspekten auch nicht der Weisheit letzter Schluss zu sein. Nur zu gut haben viele Anleger schließlich noch den dramatischen Einbruch des Aktienmarktes zwischen 2000 und Anfang 2003 in Erinnerung. Seit einigen Jahren bietet die Finanzbranche nun allerdings Produkte an, mit denen sich die Diskrepanz zwischen niedrigen Renditen auf der einen und hohen Risiken auf der anderen Seite reduzieren lässt. Gemeint sind Garantie-, Bonus- und Discount-Zertifikate, eine gerade bei Privatanlegern immer beliebter werdende Anlageklasse.

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Ein kurzer Ritt durch den Optionsschein- und Zertifikate-Dschungel
Keine Frage, Derivate und Finanzinnovationen liegen voll im Trend. Ihre Vielfalt ist schier grenzenlos, so dass für sämtliche Risikoneigungen und jede Markteinschätzung etwas dabei ist. Selbst von Leerverkäufen sind Privatanleger heute nicht mehr ausgeschlossen. Aber nicht jede Varianten ist für jeden Investor geeignet; diverse Produkte richten sich ausschließlich an Profis mit umfangreichen Spezialkenntnissen. Um so wichtiger ist es, einzelne Derivate und ihre Reaktion auf Preisveränderungen des Underlyings (Basiswertes) richtig einschätzen zu können.

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Aktienspekulation mit Netz und doppeltem Boden
Übernahme- und Abfindungswerte können das Gesamtrisiko eines Depots deutlich reduzieren, stellen dafür aber hohe Anforderungen an Sachkenntnis und Geduld der Investoren. Gemeint sind in diesem Zusammenhang sicherlich nicht solche Werte im DAX oder MDAX, die mehr oder weniger regelmäßig als heiße Übernahmekandidaten gehandelt werden. So setzen diesbezügliche Spekulationen bei der Commerzbank oder Bilfinger & Berger meist in steigenden Marktphasen ein, während sie bei fallenden Kursen wieder abklingen. Entsprechende Aktien wirken deshalb eher als Trendverstärker denn als risikoreduzierender Faktor im Depot. Diese Funktion können dagegen solche Übernahme- und Abfindungswerte übernehmen, die im Bewusstsein des breiten Kapitalmarktes keine Rolle spielen und sich damit außerhalb der gewöhnlichen Mainstreaminvestments bewegen.

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Europäische Union gewinnt zehn Börsenplätze hinzu
Am 1. Mai wird es endlich soweit sein. Lang und kontrovers diskutiert, werden mit Beginn des Wonnemonats zehn weitere Staaten der Europäischen Union beitreten. Aus Osteuropa werden dies Polen, Ungarn, Slowenien, Tschechin, die Slowakische Republik sowie die drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen sein. Hinzu kommen Malta und Zypern. Da jede der Hauptstädte über eine eigene Handelsplattform für Aktien und Anleihen verfügt, wird sich aber auch die Zahl der Wertpapierbörsen innerhalb der Europäischen Union entsprechend erhöhen.

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Übernahmespekulationen: Top oder Flop? Auf die Aktionärsstruktur kommt es an!
Mit der Übernahme von Unternehmen werden in der Regel Kurssteigerungen für die Aktien der akquirierten Gesellschaft assoziiert. Dieses subjektive Empfinden läßt sich am deutschen Kapitalmarkt jedoch nicht für jede Art von Merger empirisch nachweisen. So hängt es gerade beim klassischen Fall des Unternehmenszusammenschlusses, nämlich der Verschmelzung zweier Aktiengesellschaften, von bestimmten Komponenten ab, ob bei den Fusionskandidaten mit positiven Kursreaktionen zu rechnen ist.

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DAX-Sparbuch: Verluste sind ausgeschlossen - große Sprünge allerdings auch!
"Ohne Risiken auf den DAX setzen" - unter diesem Motto wirbt die Postbank für ein Sparbuch, das als Zusatz das Kürzel des wichtigsten deutschen Börsenbarometers trägt. Von der Hausse profitieren und in der Baisse keine Verluste fürchten müssen hört sich zwar verlockend an, doch die Gesetze des Kapitalmarktes lassen sich auch mit diesem "Wunderprodukt" nicht aushebeln.
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Wandelanleihen: Investment mit Umsteigeticket
Hohe Risiken bei Aktien, mickrige Zinsen bei Anleihen: In dieser Zwickmühle gefangen sehen viele Kapitalmarktexperten im Kauf von Wandelanleihen den goldenen Mittelweg.
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Indexfonds und Indexzertifikate: Kopieren geht über studieren
Über 80 Prozent aller aktiv gemanagten Fonds entwickeln sich langfristig schlechter als der Markt. Warum also nicht gleich direkt in den entsprechenden Index investieren?
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Exchange Traded Funds (ETFs): Viel Licht und wenig Schatten
In den USA bereits seit 1993 bekannt, erfreuen sich börsengehandelte Fonds inzwischen auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Infolge geringer Kosten sowie hoher Transparenz und Flexibilität dürfte sich der rasante Aufstieg des noch jungen Marktsegments weiter fortsetzen.
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Bundeswertpapiere: Gläubiger des Staates gehen auf Nummer Sicher
In den Zeiten der Aktieneuphorie wurden Inhaber von Bundeswertpapieren als Sicherheitsfanatiker belächelt. Heute würde sich so mancher, der sein Geld am Neuen Markt verzockt hat, freuen, wenn er damals vorsichtiger gewesen wäre. Und so stehen in der Börsenkrise "Bundesschätzchen" und "Bobls" wieder hoch im Kurs.
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  Veröffentlichungen im GoingPublic Magazin, lassen sich bei GBI durch die Eingabe von "Martin Ahlers" als Suchbegriff recherchieren.


Weitere Referenzen meiner Arbeit finden Sie u. a. in folgenden Publikationen
 
Smart Investor
Smart Investor

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