Portrait von Dr. Martin Ahlers



Dr. Martin Ahlers

Finanz- und Wirtschaftsjournalist


Ich biete hochwertige Textbeiträge im Bereich der Finanz- und Kapitalmärkte für Zeitungen, Magazine und Online-Medien sowie für Vermögensverwalter, Banken und andere Finanzdienstleister, Marketing- und Kommunikationsagenturen.

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Überblick

Unabhängige Redaktionsbeiträge für Finanz- und Wirtschaftsmedien

Unabhängige Redaktionsbeiträge für Finanz- und Wirtschaftsmedien

Seit über 20 Jahren arbeite ich als freier Finanz- und Wirtschaftsjournalist mit diversen Redaktionen zusammen. Dabei stehe ich für eine unabhängige Berichterstattung zu einem breiten Spektrum an Börsen- und Finanzthemen. Gerne lasse ich Ihnen verschiedene Textproben zukommen.

Fachtexte und Gastbeiträge für Finanzdienstleister

Fachtexte und Gastbeiträge für Finanzdienstleister

Für unabhängige Vermögensverwalter, Banken und andere Finanzdienstleister formuliere ich Texte und Artikel, die auf das jeweilige Medium sowie dessen Leserschaft hin optimiert sind. Hierzu gehören Pressemitteilungen sowie Inhalte für Kundenmailings genauso wie Kolumnen und sonstige Gastbeiträgen für Wirtschaftszeitungen (z.B. Börsen-Zeitung, Handelsblatt, FAZ, …), renommierte Anlegermagazine und Finanzportale. Die Erstellung oder auch lediglich das Redigieren von Artikeln erfolgt dabei in enger Abstimmung mit dem Finanzdienstleister und/oder den beauftragten Kommunikations- oder Marketingagenturen. Auch Texte für Fonds- und Geschäftsberichte fallen in diesen Bereich.

Gerne zeige ich Ihnen im Rahmen eines Telefonats oder eines persönlichen Gesprächs verschiedene Möglichkeiten der Zusammenarbeit auf.

Studien zur empirischen Kapitalmarktforschung

Studien zur empirischen Kapitalmarktforschung


Über das Verfassen von Texten, Artikeln und Fachbeiträgen hinaus erstelle ich wissenschaftliche Studien und fertige Gutachten zu kapitalmarktrelevanten und ähnlichen Fragestellungen an.

Exit-Strategien von Beteiligungsgesellschaften

Ergebnisse einer Studie des VentureCapital Magazins in Zusammenarbeit mit der Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt am Main, Juniorprofessur für Mergers and Acquisitions im Mittelstand sowie der M&A Boutique Klein & Coll.

Vorwort

Nach schweren Zeiten für die Beteiligungsgesellschaften wird die Stimmung in der Branche langsam besser. Die größten Verluste sind verkraftet, das Konjunkturklima hellt sich langsam aber sicher auf, und neue Investitionen können in Angriff genommen werden. Dies ist auch dringend notwendig, um die Eigenkapitalbasis der mittelständischen Unternehmen in Deutschland zu stärken und so auch den Mittelstand fit für neue Herausforderungen zu machen. In diesem Umfeld stehen nun wieder verstärkt Verkäufe von Portfolio-Unternehmen an.

Im Frühjahr und Sommer dieses Jahres wurden Beteiligungsgesellschaften in Deutschland zu ihren zuletzt getätigten Verkäufen befragt, um einen Überblick über die aktuellen Exit-Strategien der auf den Mittelstand spezialisierten Risikokapitalunternehmen zu erstellen. Überraschend viele, nämlich 39 Gesellschaften, haben sich bereiterklärt, an der Studie mitzuwirken. Dies zeigt die hohe Aktualität und Brisanz des Themas. Allen Teilnehmern an der Befragung gilt unser herzlicher Dank!

• Welche Exit-Strategien sind heute in einem Markt, in dem Börsengänge keine Rolle spielen, am erfolgversprechendsten?
• Wie werden die Deals finanziert? Wo tauchen Probleme auf?
• Welche Rolle spielen M&A-Berater in unterschiedlichen Dealstrukturen? Würden Sie wieder M&A-Berater einsetzen?

Auf diese und andere wichtigen Fragen gibt die vorliegende Studie Antwort. Sie ist in enger - sowie äußerst angenehmer und fruchtbarer - Zusammenarbeit zwischen dem VentureCapital Magazin, der Goethe-Universität Frankfurt und Klein & Coll. aus Darmstadt entstanden. Unser Dank gilt allen Beteiligten, die diese Studie erst möglich gemacht haben.

Prof. Dr. Michael H. Grote, Dr. Martin Ahlers

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Verschmelzung deutscher börsennotierter Kapitalgesellschaften

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit zwei wesentlichen Fragestellungen:

• Zu welchen Aktienkursreaktionen kommt es im Zusammenhang mit der Ankündigung von Verschmelzungen deutscher börsennotierter Kapitalgesellschaften?

• Werden Minderheitsaktionäre bei der Verschmelzung börsennotierter deutscher Kapitalgesellschaften systematisch übervorteilt?

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Kurzbeschreibung

Für die Werthaltigkeit und Finanzierungskraft von Aktienmärkten ist es von nachhaltiger Bedeutung, inwiefern außenstehende Aktionäre hinreichend in ihren Eigentumsrechten geschützt sind. Anhand von Einzelfällen zwar häufig kontrovers diskutiert, konnte die Frage nach der Qualität des Minderheitenschutzes im Zusammenhang mit der Verschmelzung börsennotierter Kapitalgesellschaften für den deutschen Markt bisher nicht befriedigend geklärt werden. Dabei kommt ihr gerade im Hinblick auf das seit 2002 geltende Übernahmegesetz sowie die Diskussion um europäische Übernahmeregelungen keineswegs allein theoretische Relevanz zu.

Im Rahmen der Arbeit wird mittels verschiedener Modelle deshalb überprüft, ob der bei Verschmelzungen zwangsläufig stattfindende Austausch von Eigentumsrechten unter marktadäquaten Bedingungen zustande kommt, oder ob eine der beteiligten Aktionärsgruppen systematisch übervorteilt wird. Ergänzend werden Faktoren herausgefiltert bzw. Konstellationen ermittelt, bei denen eine Benachteiligung von Minderheitsaktionären als besonders wahrscheinlich erscheint. Der lange Betrachtungszeitraum der Untersuchung ermöglicht es, die Auswirkungen unterschiedlicher rechtlicher Rahmenbedingungen zu analysieren und erstmals für eine derartige Maßnahme überhaupt Veränderungen bei der ökonomischen Behandlung außenstehender Aktionäre im Zeitablauf aufzuzeigen.

Über die Auswertung der empirischen Untersuchungen und die Interpretation der Ergebnisse hinaus werden am Ende der Arbeit Änderungsvorschläge für das deutsche Verschmelzungsrecht unterbreitet. Diese orientieren sich im Wesentlichen an der Durchführung von Unternehmenszusammenschlüssen, sind aber auch im Hinblick auf andere Vorgänge, wie beispielsweise Squeeze-outs, von hohem Interesse, da von ihnen generell ein verbesserter Minderheitenschutz bei aktien- und umwandlungsrechtlichen Strukturmaßnahmen zu erwarten ist.

Themenschwerpunkte

Themenschwerpunkte

  • Aktien- und Branchenanalysen, Kapitalmarkttrends
  • Aktien- und umwandlungsrechtliche Veränderungen (Übernahmeregelungen/-gesetz, Verschmelzungen, Fusionen, Unternehmensverträge, Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge, Eingliederungen, Sqeeze-Outs, Delistings, Going Privates, Equity Carve-Outs, Spinn-Offs, …)
  • Anlagestrategien
  • Behavioral Finance, Börsenpsychologie
  • Diversifikation, Portfolio-Selection, CAPM
  • Empirische Kapitalmarktforschung
  • Finanz- und Wirtschaftspolitik
  • Finanzmarktprodukte jeglicher Couleur (Aktien, Anleihen, Fonds, Genussscheine, Optionen, Optionsscheine, Zertifikate – inklusive jeglicher Unter- und Spezialformen)
  • Grauer Kapitalmarkt
  • Investor Relations
  • IPOs
  • Markt- und Fondsberichte
  • Mittelstandsfinanzierung
  • Renditevergleiche unterschiedlicher Anlage- und Sparformen
  • Strukturierte Vermögensplanung, langfristiger Vermögensaufbau
  • … und vieles mehr
Publikationen, Referenzen, Auszeichnungen

Publikationen, Referenzen, Auszeichnungen

Artikel von mir können bzw. konnten Sie unter anderem bereits in folgenden Publikationen lesen:

Börse Online, Börsen-Zeitung, compass – Das Magazin von comdirect, Die Zeit, Euro am Sonntag, Hamburger Abendblatt, Handelsblatt, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Frankfurter Rundschau, FTD Deutschland, GoingPublic Magazin, Münchner Merkur, Optionsscheinmagazin, Rheinische Post, Smart Investor, VentureCapital Magazin, …

Mitglied der ZertifikateAwards-Fachjury .
DDV-Preis für Wirtschaftsjournalisten Print 2012 (Tageszeitung)
DDV-Preis für Wirtschaftsjournalisten 2009 (Regionalmedien)

Auftraggeber, Kunden

Auftraggeber, Kunden

Neben diversen Medien und Redaktionen gehören verschiedenen Vermögensverwalter, Fondsgesellschaften, Banken sowie Marketing- und Kommunikationsagenturen zu meinen Auftraggebern und Kunden. In der Regel wird dabei Stillschweigen über die Geschäftsbeziehung vereinbart. Folgende Gesellschaften haben der exemplarischen Nennung ausdrücklich zugestimmt.


Kerl & Cie Gesellschaft für Kommunikationsberatung


Knoesel & Ronge Vermögensverwaltung


Wallrich Wolf Asset Management

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Vita

Vita

Nach Abschluss zum Diplom-Kaufmann (1998) an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg war ich dort bis Mitte 2001 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, Bank- und Kreditwirtschaft (Prof. Dr. Ekkehard Wenger) beschäftigt. Der Abgabe meiner Dissertation „Verschmelzung deutscher börsennotierter Kapitalgesellschaften“ folgte ein kurzer Abstecher als Aktienanalyst zur SEB AG in Frankfurt.

Seit Anfang 2002 stellt die Tätigkeit als freiberuflicher Finanz- und Wirtschaftsjournalist meine berufliche Hauptbeschäftigung dar. Dabei hat die Zusammenarbeit mit Finanzdienstleistern in den vergangenen Jahren deutlich an Gewicht gewonnen.

Privat

Privat

Entspannung von der Tätigkeit als Texter und Finanzjournalist finde ich als Vater zweier Kinder unter anderem im Rahmen meines ausgeprägten Familienlebens. Hinzukommen sportliche Aktivitäten wie Skifahren und das alpine Bergsteigen. Kaum etwas erzeugt für mich einen länger anhaltenden Erholungswert, als in frischer Luft an die eigenen körperlichen Grenzen zu gehen. Sich auf den nächsten Schritt zu konzentrieren, dem Ziel immer näher zu kommen und am Abend auf der Hütte zufrieden und erschöpft auf das zurückblicken zu können, was am Tag geleistet wurde.


Mein Lesetipp

Jon Krakauer:
In eisige Höhen – Das Drama am Mount Everest

Wenn im Vorwort oder auf dem Klappentext eines Buches das Ende der Geschichte bereits vorweggenommen wird, ist dies für mich in aller Regel ein guter Grund, das Werk schnellstmöglich wieder aus der Hand zu legen. So geschehen auch bei „In eisige Höhen“, der Beschreibung einer Mount-Everest-Expedition im Jahr 1996, die in der schlimmsten Katastrophe endete, die sich je auf dem Dach der Welt ereignet hat, und bei der letztendlich zwölf Menschen ums Leben kamen.

Abweichend von meinen sonstigen Gewohnheiten erstreckte sich „schnellstmöglich“ in diesem Fall allerdings über einen Tag und eine Nacht. Dann war ich durch und konnte mich wieder meiner Umgebung widmen.

Klicken Sie hier, um die gesamte Rezension zu lesen

Obwohl der Leser nämlich tatsächlich von Anfang an weiß, was geschehen wird, beschreibt der an der Expedition teilnehmende Wissenschaftsjournalist und Bergsteiger Jon Krakauer die sich anbahnende Tragödie derart plastisch und packend, dass auch Nicht-Alpinisten schnell vom Gipfelfieber erfasst werden. Krakauer schildert, zu welchen unglaublichen Anstrengungen Menschen fähig sind und was für unvorstellbaren Strapazen und Qualen sie aushalten können. Gleichzeitig zeigt sein Augenzeugenbericht aber auch, dass der Berg der Berge Fehler, die aufgrund von Schlaf- und Sauerstoffmangel bei seiner Expedition insbesondere in der „Todeszone“ (oberhalb von 7.000 Metern) begangen wurden, nicht verzeiht. Dies gilt sowohl für unerfahrene Bergsteiger, die am Everest das Abenteuer ihres Lebens suchen, aber auch für professionelle Führer, deren oberste Maxime es ist, ihre zahlende Kundschaft (bis zu 65.000 USD pro Teilnehmer) zufriedenzustellen und wie auch immer auf den Gipfel zu schleppen.

Selbstverständlich spiegelt das Buch die Ereignisse aus der Sicht des Autors wider, die aufgrund der enormen Erschöpfung und des eigenen Überlebenskampfes nicht durchweg objektiv sein können. Dies rief nach der Veröffentlichung zwar heftige Kritik anderer Expeditionsteilnehmer hervor, tut der Spannung, Faszination und Authentizität der Reportage aber keinen Abbruch. Vielmehr hat der Leser durch die unmittelbare Betroffenheit des Erzählers bisweilen das Gefühl, selbst dabei zu sein. Hierin ist wohl auch ein Grund dafür zu sehen, dass das Buch nach seinem Erscheinen 1997 monatelang auf Platz 1 der US-Bestsellerliste stand.

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